Donnerstag 9. Februar 2012 von Christian Johner
Ich bin stolz, auf das was ich erreicht habe. Hört sich unbescheiden an, aber so ist es
:
Ich genieße das Privileg, mit einem Team aus ebenso kompetenten wie netten Menschen arbeiten zu dürfen. Ich freue mich, über die Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen, mit denen wir unsere Kunden unterstützen. Und deren Rückmeldung (von wirklich allen Kunden), wie effizient, effektiv und unkompliziert wir geholfen haben, gibt mir die Kraft, immer weiter an uns und den Produkten und Dienstleistungen zu feilen.

Da alles so wächst und gedeiht, ist es nicht einfach, den Überblick zu wahren. Daher habe ich ein kurzes Video gedreht, in dem ich Ihnen zeige
- wer wird sind, was wir können und wie wir denken: Damit Sie einschätzen können, ob wir zu Ihnen passen.
- was wir Ihnen anbieten: Damit Sie wissen, auf welche Weise wir Ihnen helfen können.
- was wir Ihnen kostenlos geben: Damit Sie sofort beginnen können, noch schneller, noch fehlerfreiere medizinische Software zu entwickeln und problemlos durchs Audit zu kommen. Ganz im Sinne einer IEC 62304, ISO 13485 usw.Und genau das ist unsere Mission.
Schauen Sie sich das Video an.
Kategorie: IEC 62304 & Co., Institut |
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Mittwoch 1. Februar 2012 von Christian Johner
Haben Sie schon meine neue Startseite gesehen? Ich habe sie aus mehreren Gründen wesentlich umgestaltet:
- Zum einen wollte ich das große Bild loswerden, um die Ladezeit zu beschleunigen. Sie soll auch etwas leichter und luftiger wirken.
- Zum anderen soll die Startseite klar machen, was wir anbieten: Weiterbildung und Beratung.
- Vor allem aber: Die Seite soll deutlich machen, was mir eigentlich wichtig ist: Im Leben die eigenen Ziele zu erreichen. Daher habe ich ein “Karrierevideo” erstellt, in dem ich Ihnen die Erfolgsfaktoren vorstelle, die für meine berufliche Entwicklung entscheidend waren.

Schauen Sie mal rein…
Kategorie: Institut, Lernen & Karriere |
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Donnerstag 29. Dezember 2011 von Christian Johner
Liebe Leser meines Blogs,
ein weiteres Jahr haben Sie mir die Treue gehalten. Mehr als je zu vor: Hunderte manchmal Tausende von Ihnen verfolgen täglich meine Beiträge. Im abgelaufenen Jahr waren es übrigens 311 Beiträge. Danke für Ihr Interesse!
Das ermutigt mich, mit guten Vorsätzen ins Neue Jahr zu starten. Davon sollen Sie direkt profitieren:
- Ich werde Ihnen auch 2012 in meinen Blogbeiträgen wertvolle Tipps zur Entwicklung medizinischer Software und Tipps für Ihre berufliche Weiterentwicklung geben.
- Zunehmend möchte ich in diese Blogbeiträge auch kurze und kostenlose Lernvideos einstreuen.
- Für den Institutsclub werde ich auch 2012 zehn oder mehr webbased Trainings erstellen. Die kostenlose Probemitgliedschaft werde ich noch ein wenig bestehen lassen, plane dieses Angebot aber zu limitieren.
- Meine meist kostenlose Auditsprechstunde und das kostenlose Audit-FAQ werden Ihnen weiter zur Verfügung stehen und kontinuierliche aktualisiert.
- Um den Wert Ihres Wissens nachzuweisen, können Sie sich zum “Certified Professional for Medical Software” zertifizieren lassen. Mein Referententeam und ich, werden Sie im Rahmen des CPMS-Seminars optimal darauf vorbereiten.
- MedPack und RiskPack sind für viele, ich möchte fast sagen die meisten Entwickler, das Werkzeug der Wahl geworden, um die Entwicklung medizinischer Software normenkonform und auditsicher zu dokumentieren – ohne QM-Overhead. Dieser steigenden Anzahl an Nutzern werden wir dadurch gerecht, dass wir einen weiteren Entwickler einstellen, der uns freiberuflich schon seit über zwei Jahren begleitet.
Quelle: iStockphoto
Vielleicht zählt zu Ihren guten Vorsätzen fürs neue Jahr, medizinische Software noch besser zu entwickeln und zu dokumentieren. Wenn dem so ist und Sie das Gefühl haben, diese Vorsätze kommen ins Wanken, dann lassen Sie mich das wissen. Mein Team und ich haben Spaß daran,
- verfahrene Projekte wieder auf Spur zu bringen,
- Ihre QM-Handbücher und SOPs zu entschlacken,
- Sie bei Ihrem Streben nach Exzellenz zu unterstützen und
- Ihnen den Spaß beim Entwickeln wieder zu geben.
Melden Sie sich, wir helfen Ihnen! Denn Gutes ist, wenn man es tut – und es sich nicht nur vornimmt.
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Freitag 23. Dezember 2011 von Christian Johner
Geht es Ihnen ähnlich? Sie fahren mit Vollgas bis in die Weihnachtspause.
Mir bereitet meine Arbeit unglaubliche Freude. Sei es mit meinen Studenten und Beratungskunden, sei es das Erstellen von Videotrainings oder das Schreiben von Gutachten, Produktakten oder Fachartikeln.
Nun werde ich meine Akkus aufladen, mich erholen und neue Ideen generieren, um Sie 2012 noch besser, schneller und dienlicher unterstützen zu können.
Gönnen Sie mir diese Tage. Nehmen auch Sie sich diese Auszeit:
Keine Mails, keine letzten Routinearbeiten. Einfach nur entspannen, nachdenken und Kraft sammeln.
Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen.
Herzliche Grüße zu Weihnachten
Ihr Christian Johner

Kategorie: Institut |
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Mittwoch 26. Oktober 2011 von Christian Johner
Ich bin wirklich dankbar, hier leben und arbeite zu dürfen. Und hier jeden Tag laufen zu dürfen:

Dieses Vergnügen ist nicht jedem beschieden – außer all meinen Studierenden der berufsbegleitenden Masterstudiengänge. Denn mit ihnen gehe ich regelmäßig joggen.
Eben ein Studium, das nicht nur gescheit macht, sondern auch gesund hält
.
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Montag 17. Oktober 2011 von Christian Johner
Es gibt Situationen, auf die ich nicht gut vorbereitet bin. Wie diese:
Ein mir unbekannter aber in seiner E-Mail sehr nett klingender Mensch bittet um eine Autogrammkarte. Ich war davon ausgegangen, dass solche Devotionalien spätestens mit dem Tod von Roy Black ausgedient hatten. Offensichtlich täusche ich mich – meine Absage wird mit einer erneuten noch intensiveren Bitte gekontert.
Als ob die Situation nicht peinlich genug wäre, fällt mir auf, dass ich auch überhaupt keine Postkarte habe, die sich als Autogrammkarte eignet. So unterschreibe ich auf der einzigen Karte, die ich finde: Auf einem Foto unserer Villa – schneebedeckt. Die Weihnachtsfeier naht…

Kategorie: Institut |
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Dienstag 13. September 2011 von Christian Johner
Einer der aufregendsten Tage des Jahres ist für mich der Beginn eines neuen Masterkurses “IT im Gesundheitswesen”. Neue Gesichter, vielfältige Biografien, die Mischung aus einer positiven Anspannung und der Vorfreude auf zwei Studienjahre prägen die Atmosphäre.
Bereits der siebte Masterkurs hat gestern begonnen. Zur Routine ist dieser Beginn für mich nicht geworden. Und das ist gut so.
Kategorie: Institut |
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Montag 12. September 2011 von Christian Johner
Man misst die Länge von Prozessen üblicherweise nicht in Metern. Wenn das Prozessdiagramm für eine kleine Operation über fünf Meter lang ist, dann erlaubt das jedoch erste Rückschlüsse – insbesondere wenn die eigentliche Operation nicht einmal 10cm davon einnimmt.
Spätestens nach den drei Tagen Prozessmanagement sind die Studierenden am Institut natürlich deutlich tiefer in die Prozessanalyse eingestiegen.

Sie erkennen redundante Arbeitsschritte. Sie identifizieren Tätigkeiten, die notwendig werden, um Fehler in vorausgegangenen Schritten zu kompensieren. Sie stoßen auf Medienbrüche und einige Absurditäten – die man schon immer so gemacht hat.
Wir üben nicht an künstlichen Lehrbuchfällen, sondern an Beispielen aus der täglichen Beratungspraxis unserer Referenten.
Nicht nur auf dieses Modul Prozessmanagement freuen sich die Studierenden des siebten Masterstudiengang, der just heute begonnen hat. Dazu sehr bald mehr…
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Freitag 9. September 2011 von Christian Johner
Zweimal pro Studienwoche gönnen wir uns einen Kaminabend. Einen Kamin gibt es zwar meist nicht, aber lehrreiche, gemütliche, kulinarische und abwechslungsreiche Veranstaltungen fast immer.
Heute haben wir die Möwe, ein kleines Fahrgastschiff, gemietet. Exklusiv für uns:

Ist das nicht wunderbar?
Student am Institut müsste man sein!
PS: Melden Sie sich doch bei Interesse an einer Bootsfahrt mit ergänzendem Studium!
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Donnerstag 8. September 2011 von Christian Johner
Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil sagt die Richterin. Dann dürfen wir uns wieder setzen.
Mit den Studierenden des 6. Masterstudiengang sind wir heute am Sozialgericht. Was der Dozent, ein Richter, gestern noch in der Theorie erklärt hat, erleben wir heute hautnah: Deutsche Rechtsprechung.
Ein Mann verklagt das Jobcenter auf Erstattung seiner doppelten Haushaltsführung. Die auffallend gut vorbereitete Richterin trägt die Fakten minutiös vor. Es folgt die rechtliche Bewertung – die Parteien diskutieren die Anwendbarkeit von Paragraphen. Schnell wird klar, dass die Klage keinen Erfolg haben wird: In diesem Fall liegt es im Ermessen des Jobcenters, Leistungen zu erstatten. Dabei sei auf Sparsamkeit (beim Umgang mit Steuergeldern) und auf die rasche Eingliederung der “Kunden” (so nennen die Behördenvertreter die Empfänger von Sozialleistungen) ins Berufsleben zu achten. Beides habe die Behörde getan. Klage abgewiesen, nächster Fall.

Wir folgen noch zwei weiteren Prozessen, die einen Einblick in die Arbeit von Gerichten, aber auch in das Leben von Einkommensschichten erlauben, die man sonst nicht kennt. Alle “Kunden” klagen auf die Zahlung von mehr Arbeitslosengeld. Es sind teilweise traurige Fälle. Die ausländische Klägerin spricht kein Wort Deutsch. Ihr Sohn liegt im Sterben. Meldefristen wurden verpasst. Man streitet einmal um 150 EUR, im anderen Fall, ob 50 Euro Taschengeld angerechnet werden dürfen.
Mancher fragt sich, ob einige Empfänger von Sozialleistungen nicht mehr Engagement zeigen könnten. Weshalb ist eine Klägerin für 6 Wochen im Urlaub und lässt ihren Anwalt um 30 EUR vom Arbeitsamt kämpfen? Wäre es trotz einer schwierigen Familiensituation nicht zumutbar gewesen, mit einem Anruf bei der Behörde, von der man Geld erwartet, den vereinbarten Termin zu verschieben?
Hier vor Gericht wird gekämpft – aber mit Samthandschuhen. Gleichzeitig sind wir froh, in einem Sozialstaat zu leben, in dem man nicht so schnell untergehen kann.
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