Mein ganzer Stolz
Freitag, 27. August 2010Üblicherweise ernte ich ungläubige, manchmal mitleidige Blicke, wenn ich erzähle, was ich im Urlaub am liebsten mache:
Üblicherweise ernte ich ungläubige, manchmal mitleidige Blicke, wenn ich erzähle, was ich im Urlaub am liebsten mache:
Es ist geschafft, das webbased Training ist online! Darin erfahren Sie, welche Dokumentation Sie erstellen müssen, wenn Sie Software als Medizinprodukt entwickeln, qualitätssichern und „zulassen“ wollen. Ich gebe Ihnen Tipps dazu, wie Sie Ihre Dokumentenlandschaft normenkonform gestalten und dabei unnötige Arbeit und Redundanzen vermeiden können. Schauen Sie gleich rein!
Ich wünsche Ihnen viel Spaß und viele neue Erkenntnisse,
Christian Johner
PS: Mit diesem webbased Training feiern wir ein Jubiläum: Es ist das 50.! Den Mitgliedern des Institutsclubs stehen alle diese Trainings zur Verfügung. Beantragen Sie doch ganz unkompliziert und unverbindlich eine kostenlose Probemitgliedschaft!
Ja, Sie haben ja Recht! Ich habe angekündigt gehabt, dass ich bis zum vergangenen Wochenende ein Video online stelle, in dem ich in 20 Minuten erkläre, welche Dokumentation man braucht, um es durchs Audit zu schaffen. Und nun müssen Sie warten!
Wie immer benötige ich einige Tage, um solch ein webbased Training zu erstellen. Dieses Mal sogar einen Tag mehr als üblich. Einfach, weil ich mir besondere Mühe gebe, Ihnen das Thema bestmöglich aufzubereiten. Und deshalb verzögert sich die Sache bis Mittwoch. Freuen Sie sich also darauf und haben Sie noch ein wenig Geduld. Es ist es definitiv wert!
„Können Sie mir in einem Satz sagen, welche Dokumente ich erstellen muss, um meine Software als Medizinprodukt zuzulassen?“ Diese Frage erreicht mich über meine kostenlose Hotline immer öfters. Meine Antwort darauf lautet „nein“. In einem einzigen Satz gelingt mir das nicht. Aber in 20 Minuten durchaus. Und genau deshalb habe ich ein webbased Training erstellt, (weiterlesen…)
Mit mehreren Aktenordnern unter dem Arm kommt mein geschätzter Kunde in den Besprechungsraum. „Hier ist mal der erste Teil“ meint er und macht sich auf den Weg, auch den Rest der QM-Dokumentation zu holen. Langsam dämmert mir, weshalb er mein Angebot, sein Qualitätsmanagement-Handbuch zu entschlacken, so dankbar angenommen hat.