Nachtrag zum letzten Blog

Danke für Ihre Kommentare zum letzten Blog! Sie haben völlig Recht, dass man bei Testwerkzeugen unterscheiden sollte, ob diese speziell entwickelt wurden oder ob es sich um “bewährte” Produkte handelt. Letztere hatte ich gemeint. Bei eigens entwickelter oder/und angepasster Software (“Customizing”) – und dazu zählen auch Testskipts – muss von der gleichen Wahrscheinlichkeit ausgegangen werden, dass die Testsoftware einen Fehler enthält, wie beim eigentlichen Produkt. Genau das sollte bei der Priorisierung der Aufwände für die Validierung der Testwerkzeuge berücksichtigt werden.

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