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	<title>E-Health &#38; Karriere &#187; Seminar</title>
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	<description>Christian Johners Blog für E-Health Professionals</description>
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		<title>E-Health &#38;amp; Karriere &#187; Seminar</title>
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	<itunes:author>E-Health &#38;amp; Karriere</itunes:author>
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		<title>Goldene Rettungsringe</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62366]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsanforderungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Weinfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätte ich doch nur den Mund gehalten, denke ich und ärgere mich darüber, dass ich meinem Tischnachbarn geantwortet habe. Geantwortet auf die Frage, was ich beruflich so mache. Und ich Leichtsinniger habe gehofft, mit der Antwort, die am langweiligsten klingt, nämlich „im Qualitätsmanagement“ die Diskussion im Keim zu ersticken. „Im Qualitätsmanagement!?“ ereifert sich der leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte ich doch nur den Mund gehalten, denke ich und ärgere mich darüber, dass ich meinem Tischnachbarn geantwortet habe. Geantwortet auf die Frage, was ich beruflich so mache. Und ich Leichtsinniger habe gehofft, mit der Antwort, die am langweiligsten klingt, nämlich „im Qualitätsmanagement“ die Diskussion im Keim zu ersticken. „Im Qualitätsmanagement!?“ ereifert sich der leicht Angetrunkene „so mit ISO 9001 und so? Das ist doch alles ein Quatsch. Kenn&#8217; ich genau! Damit könnte man sogar Rettungsringe aus Gold produzieren“ geht der Spott weiter.</p>
<p>„Apropos Gold“ denke ich „Schweigen wäre Gold gewesen“ und trinke weiter mein Mineralwasser. <span id="more-787"></span></p>
<p>Aber ganz lässt mich der Vorwurf nicht kalt, man könne nach ISO 9001 Rettungsringe herstellen, die zwar jeden noch so guten Schwimmer zum Ertrinken bringen, aber damit jedes TÜV-Audit passieren. Und es ist auch Unsinn, denn die ISO 9001 (und für uns relevanter die ISO 13485) fordern ja explizit, dass man die Nutzungsanforderungen der Kunden erhebt. Und mir ist kein Kunde bekannt, der Rettungsringe benötigt, die untergehen. Wohlgemerkt benötigt, es geht nicht um die Wünsche der Kunden. Und schon gar nicht darum, was der Hersteller meint, was richtig sei.</p>
<p>Genau da liegt jedoch meist das Problem. Ich kenne nur sehr wenige Menschen, die wirklich in der Lage sind, systematisch Nutzungsanforderungen zu erheben. Einer dieser ist der (Mit-) Autor vieler Usability-Normen, Thomas Geis. Dass jeder diesen einfachen Prozess erlenen kann, wollte ich dem Angetrunkenen nicht mehr erklären. Auch habe ich ihn nicht auf das <a title="Seminar IEC 62366 konforme Gebrauchstauglichkeitsakte" href="http://www.johner-institut.de/seminare/usability-requirements.html">letzte Seminar dieses Jahr zum Erheben von Nutzungsanforderungen aufmerksam gemacht, das am 22./23. Juni in Konstanz stattfinden wird</a>. Mit Thomas Geis wohlgemerkt.</p>
<p>Meine Lektion habe ich gelernt: Nie wieder versuchen, auf einem Weinfest nüchtern zu bleiben. Man gibt einfach die falschen Antworten <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Herzlichst, Ihr Christian Johner</p>
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		<title>KIS-Hersteller: Die Schlinge zieht sich zu</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62304]]></category>
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		<category><![CDATA[KIS]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinprodukt]]></category>
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		<description><![CDATA[Jochen Kaiser, Sicherheitsbeauftragter der Uniklinik Erlangen und Dozent für IT-Security bei uns am Institut, hat mich auf einen interessanten Beitrag in der Huffington Post aufmerksam gemacht. Dieser bestätigt meine Einschätzung aus dem Jahr 2008, das Krankenhausinformationssysteme (KIS) ähnlich wie Medizinprodukte zu behandeln seien. Die FDA sieht das ähnlich. Hier die Kurzzusammenfassung des Beitrags: USA: Sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jochen Kaiser, Sicherheitsbeauftragter der Uniklinik Erlangen und Dozent für IT-Security bei uns am <a title="Institut für IT im Gesundheitswesen" href="http://www.johner-institut.de">Institut</a>, hat mich auf einen <a title="FDA considers regulating HIS" href="http://www.huffingtonpost.com/2010/02/23/fda-considers-regulating_n_474137.html">interessanten Beitrag in der Huffington Post</a> aufmerksam gemacht. Dieser bestätigt <a title="KIS ein Medizinprodukt?" href="http://www.ehealthkarriere.de/?p=43">meine Einschätzung aus dem Jahr 2008</a>, das Krankenhausinformationssysteme (KIS) ähnlich wie Medizinprodukte zu behandeln seien. Die FDA sieht das ähnlich. Hier die Kurzzusammenfassung des Beitrags:<span id="more-684"></span></p>
<ul>
<li>USA: Sechs Tote und 44 Verletzte durch KIS (insgesamt 260 Meldungen)</li>
<li>Zu den Fehlern zählen das Vertauschen von Informationen, Fehlzuordnungen von Daten zu Patienten und der Datenverlust</li>
<li>USA möchte 27 Mrd. USD ausgeben, damit bis 2014 alle Amerikaner eine elektronische Patientenakte haben</li>
<li>Die FDA hat noch nicht entschieden, wie stark die Entwicklung bzw. Inverkehrbringung reguliert werden soll. Eine Meldepflicht scheint sich aber in allen Fällen abzuzeichnen</li>
<li>Die Hersteller sind natürlich eher zurückhaltend, was neue Regulatorien betrifft. Allerdings meldet Cerner bereits freiwillig.</li>
</ul>
<p>Was mich an der Diskussion zumindest verwundert ist die Tatsache, dass die Hersteller erhöhte Anforderungen an die Produkt- d.h. Software-Qualität im Widerspruch zu schneller Innovation sehen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Wenn die Hersteller doch endlich verstehen würden, dass durch ein sauberes Usability-Engineering ein wesentlicher Teil unnützer Entwicklungsaufwände gespart und durch ein State-of-the-art Software-Testing aufwendige Nachbesserungen vermieden werden könnten. Es mag werblich klingen, aber der Besuch eines <a title="Seminar IEC 62366 konforme Gebrauchstauglichkeitsakte" href="http://www.johner-institut.de/seminare/usability-i-iec-62366.html">Grundlagenseminars zum Usability-Engineering</a> oder zur <a title="Seminar medizinische Software" href="http://www.johner-institut.de/seminare/med-software.html">Entwicklung medizinischer Software</a>, wäre sicher hilfreich.</p>
<p>Ein Hoch auf bessere, sicherere und effizienter entwickelte klinische Informationssysteme! <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ihr Christian Johner</p>
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		<item>
		<title>Todesurteil &#8220;Nichtkonformität wegen mangelnder Gebrauchstauglichkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=521</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 16:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der GAU ist eingetreten: Ihr Auditor erklärt Ihr Medizinprodukt als nicht konform mit den grundlegenden Anforderungen, konkret mit den Forderungen nach Gebrauchstauglichkeit. Der Schaden für Sie, Ihr Entwicklungsteam und Ihre Qualitätssicherung ist riesig, die finanziellen Folgen unabsehbar, die Rufschädigung immens. Dabei hätten Sie dieses Desaster vermeiden können. Besonders Gebrauchstauglichkeit ist eine Qualitätseigenschaft, über die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]-->Der GAU ist eingetreten: Ihr Auditor erklärt Ihr Medizinprodukt als nicht konform mit den grundlegenden Anforderungen, konkret mit den Forderungen nach Gebrauchstauglichkeit. Der Schaden für Sie, Ihr Entwicklungsteam und Ihre Qualitätssicherung ist riesig, die finanziellen Folgen unabsehbar, die Rufschädigung immens. Dabei hätten Sie dieses Desaster vermeiden können.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-521"></span>Besonders Gebrauchstauglichkeit ist eine Qualitätseigenschaft, über die sich trefflich streiten lässt. Um genau diese Diskussionen zu vermeiden und einheitliche Bewertungsmaßstäbe zu erlangen, gibt es harmonisierte Normen. Wenn Sie diese Normen erfüllen, <em>muss </em>Ihr Auditor vermuten, dass Sie die grundlegenden Anforderungen der Medizinprodukterichtlinie 93/42 und damit des MPGs erfüllen.</p>
<p class="MsoNormal">Für die Gebrauchstauglichkeit gibt es gleich zwei harmonisierte Normen: Die IEC 60601-1-6 und die IEC 62366. Dabei ist die letztere die relevantere, weil die erste bis auf einen normativen Verweis auf die zweite ausgehölt wurde. Doch noch ist das Problem nicht gelöst: Sie müssen nun nachweisen, dass Sie die Forderungen der Norm erfüllen. Das geschieht üblicherweise über eine Zertifizierung. Dummerweise gibt es derzeit aber keine akkreditierte Institution, welche IEC 62366 Zertifikate ausstellen kann. Und bis das soweit sein ist, werden noch Monate ins Land gehen. Zu diesem Chaos demnächst mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Was geschieht also in der Praxis? Die benannten Stellen / akkreditieren Institutionen prüfen im Rahmen der üblichen QM-Audits, ob Sie die Forderungen der Normen bezüglich Gebrauchstauglichkeit einhalten. Ohne dass Sie dafür eine separates Zertifikat erhalten. Dabei müssen Sie – das ist eine zusätzliche Forderung der ZLG – „Personal mit fundierten Kenntnissen in der Gebrauchstauglichkeit einzusetzen; [… was] im Rahmen von QM-Audits entsprechend nachzuweisen [ist]&#8220;. Und diesen Nachweis können Sie nur erbringen wenn Sie externe Fachleute einbinden oder sich durch eine Weiterbildung selbst qualifizieren.</p>
<p class="MsoNormal">Und genau dazu möchte ich Sie einladen: Kommen Sie zu unserem <a title="Seminar IEC 62366 konforme Gebrauchstauglichkeitsakte" href="http://www.johner-institut.de/seminare/usability-i-iec-62366.html">Seminar „IEC 62366 konforme Dokumentation“</a>, in dem Sie lernen, wie der gebrauchstauglichkeitorientierte Entwicklungsprozess (so einen Begriff gibt es nur in Deutschland, oder? <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) umzusetzen ist, wie man die Gebrauchstauglichkeit spezifiziert, verifiziert und validiert. In nur zwei Tagen erwerben Sie die wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnisse und vermeiden so den Audit-GAU.</p>
<p class="MsoNormal">Ich freue mich auf Sie!</p>
<p class="MsoNormal">Herzliche Grüße, Christian Johner</p>
<p class="MsoNormal">PS: Hier die <a title="Seminar IEC 62366 konforme Gebrauchstauglichkeitsakte" href="http://www.johner-institut.de/seminare/usability-i-iec-62366.html">Beschreibung für das Seminar am 25.-26. Januar 2010</a></p>
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		</item>
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		<title>Schnell zur IEC 62366-konformen Dokumentation</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ist Ihnen schon aufgefallen, dass die benannten Stellen bei den Audits zunehmend die Gebrauchstauglichkeit der Medizinprodukte prüfen? Meist beginnt die Diskussion darüber, ob Ihr Produkt ausreichend gebrauchstauglich ist, während der Auditierung der Risikomanagement-Akte. Doch wie können Sie die Gebrauchstauglichkeit &#8220;beweisen&#8221;? Ein schneller und zielführender Weg besteht darin, das Produkt gemäß des in der IEC 62366 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist Ihnen schon aufgefallen, dass die benannten Stellen bei den Audits zunehmend die Gebrauchstauglichkeit der Medizinprodukte prüfen? Meist beginnt die Diskussion darüber, ob Ihr Produkt ausreichend gebrauchstauglich ist, während der Auditierung der Risikomanagement-Akte. Doch wie können Sie die Gebrauchstauglichkeit &#8220;beweisen&#8221;?</p>
<p><span id="more-483"></span>Ein schneller und zielführender Weg besteht darin, das Produkt gemäß des in der IEC 62366 beschriebenen „gebrauchstauglichkeitsorientierten Entwicklungsprozesses“ zu entwickeln.</p>
<p>„Das kostet doch wieder jede Menge Zeit und Geld“ werden Sie denken „und die Dokumentation nervt bereits jetzt gewaltig“. Ich kann diese Ansicht sehr gut verstehen. Dabei können Sie damit sogar</p>
<ul>
<li>erheblich Kosten und Zeit sparen</li>
<li>völlig neue Produktideen gewinnen</li>
<li>Risiken, die Sie nach ISO 14971 abschätzen und beherrschen müssen, schneller und zuverlässiger finden</li>
<li>die teure klinische Validierung wesentlich verkürzen</li>
<li>teure Fehlentwicklungen vermeiden und</li>
<li>Anwender zu haben, die Ihr Produkt auch gerne und oft einsetzen.</li>
</ul>
<p>Mit Thomas Geis habe ich für Sie ein zweitägiges Seminar erarbeitet. Während dieses Seminars werden Sie die Grundstruktur Ihrer Gebrauchstauglichkeitsakte erarbeiten oder Ihre bestehende Akte auf mögliche Abweichungen untersuchen. Sie wissen danach genau, wie Sie Ihr Produkt auf Gebrauchttauglichkeit trimmen und prüfen, und wo Sie beim Produkt oder der Dokumentation noch nachbessern müssen. Mehr noch: Sie werden Ihre Produkte mit neuen Augen sehen.</p>
<p>Um genügend Zeit für Ihre Fragen und Ihre speziellen Anliegen zu haben, beschränken wir das Seminar auf 10 Teilnehmer. Buchen Sie es also gleich: <a title="Seminar IEC 62366 konforme Gebrauchstauglichkeitsakte" href="http://www.johner-institut.de/seminare/usability-i-iec-62366.html">http://www.johner-institut.de/seminare/usability-i-iec-62366.html</a>.</p>
<p>Beste Grüße, Ihr Christian Johner</p>
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		<item>
		<title>Seminar &#8220;Medizinische Software&#8221; und das (einzige?) kostenlose FAQ zu diesem Thema</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=468</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin in der glücklichen Lage, sehr viele Firmen bei der Entwicklung und &#8220;Zulassung&#8221; medizinischer Software und beim Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen unterstützen zu dürfen. Dabei stellt man mir regelmäßig ähnliche Fragen. Auf diese FAQs gebe ich gerne, so gut und oft ich kann Antworten. Nun habe ich begonnen, diese Antworten in anonymisierter und leicht überarbeiteter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in der glücklichen Lage, sehr viele Firmen bei der Entwicklung und &#8220;Zulassung&#8221; medizinischer Software und beim Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen unterstützen zu dürfen. Dabei stellt man mir regelmäßig ähnliche Fragen. Auf diese FAQs gebe ich gerne, so gut und oft ich kann Antworten. Nun habe ich begonnen, diese <a title="FAQs zu medizinischer Software" href="http://www.johner-institut.de/index.php?id=3137">Antworten in anonymisierter und leicht überarbeiteter Form</a> zu veröffentlichen.</p>
<p>Sie haben zudem die Möglichkeit, während des Seminars &#8220;Medizinische Software&#8221; nächste Woche mir nicht nur weitere Fragen zu Ihrer spezifischen Situation zu stellen, sondern auch die Umsetzung direkt zu üben. Mit diesem neuen Wissen werden Sie sowohl sehr gut einschätzen können, in wie weit Sie Ihre Software normen- und gesetzeskonform entwickeln, als auch in der Lage sein, Korrekturen selbstständig zu planen. Mehr zu dem Seminar finden Sie auf der <a title="Seminar medizinische Software" href="http://www.johner-institut.de/seminare/med-software.html">Webseite zum Seminar &#8220;Medizinische Software&#8221;</a>.</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Fragen für unser FAQ und auf ein mögliches Treffen nächste Woche</p>
<p>Herzliche Grüße, Christian Johner</p>
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		<title>Doppelpack mit MedPack</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 18:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
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		<category><![CDATA[ISO 14971]]></category>
		<category><![CDATA[MedPack]]></category>
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		<description><![CDATA[Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldungen zu meinem letzten Blog! Ja Sie haben Recht, dass Dokumentieren nicht zu den kreativen Aufgaben von Software-Entwicklern gehört und einfach notwendig ist. Ich stimme Ihnen zu. Um das Beispiel mit dem Metzger aufzugreifen: auch von diesem erwarte ich eine saubere Dokumentation darüber, woher er sein Fleisch bezieht und an wen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldungen zu meinem letzten Blog! Ja Sie haben Recht, dass Dokumentieren nicht zu den kreativen Aufgaben von Software-Entwicklern gehört und einfach notwendig ist. Ich stimme Ihnen zu. Um das Beispiel mit dem Metzger aufzugreifen: auch von diesem erwarte ich eine saubere Dokumentation darüber, woher er sein Fleisch bezieht und an wen er es liefert.</p>
<p>Aber: Dokumentation muss nicht notwendigerweise aufwendig sein. Um genau dies zu gewährleisten, haben wir MedPack entwickelt. Auch wenn es werblich klingt:  Mit <a title="MedPack" href="http://www.johner-institut.de/produkte-beratung/medpack.html">MedPack</a> dokumentieren Entwickler fast implizit. Sie arbeiten in Ihrer gewohnten Umgebung. Sie finden Zeit zum Entwickeln und wissen immer, wo es noch Dokumentationsdefizite gibt. Dafür sorgt eine Seite im MedPack, der spezielle „Auditoren-View“.<br />
Wir möchten Ihnen MedPack am 12.11.2009 am Institut in Freiburg vorstellen. Kommen Sie zu unserem kostenlosen Workshop, der sich übrigens direkt an mein <a title="Seminar medizinische Software" href="http://www.johner-institut.de/seminare/med-software.html">zweitägiges Seminar „Medizinische Software“</a> anschließt. Dort lernen Sie neben IEC 62304, ISO 14971 und anderen Normen auch, was Sie überhaupt dokumentieren müssen und wo Sie sich Arbeit sparen können. Damit bekommen Sie mit nur einer Anreise das ideale Doppelpack aus Seminar und MedPack.</p>
<p>Ich würde mich freuen, Sie in Freiburg begrüßen zu können!</p>
<p>Herzliche Grüße, Ihr Christian Johner</p>
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		<title>Thomas Geis und die blauen Ozeane</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 09:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Requirements-Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Geis]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die „Blue Oceans“ habe ich Ihnen in meinem letzten Blog berichtet und damit über eine Vorgehensweise, wie man neue Märkte und auch neue Produkte identifiziert. Nun gibt es aber auch Ansätze anderer Personen und Institutionen, wie man zu neuen Produkten kommt, speziell im Kontext von (medizinischer) Software. Beispielsweise hat die Arbeitsgruppe Usability-Engineering der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die „Blue Oceans“ habe ich Ihnen in <a title="Lesetipp #2: Bue Ocean Strategy" href="http://www.ehealthkarriere.de/?p=329">meinem letzten Blog</a> berichtet und damit über eine Vorgehensweise, wie man neue Märkte und auch neue Produkte identifiziert. Nun gibt es aber auch Ansätze anderer Personen und Institutionen, wie man zu neuen Produkten kommt, speziell im Kontext von (medizinischer) Software.</p>
<p>Beispielsweise hat die Arbeitsgruppe Usability-Engineering der Deutschen Akkreditierungsstelle Technik (DATech) den Leitfaden Usability  entwickelt . Gleichen, widersprechen oder ergänzen sich diese Ansätze? Ich habe dazu gleich Thomas Geis gefragt, der am 30. Juni und 1. Juli das Seminar „<a title="Seminar Requirements-Engineering" href="http://www.johner-institut.de/seminare/requirements-engineering.html">Requirement-Engineering für Medizinprodukte</a>“ halten wird, von dem ich Ihnen schon vorgeschwärmt habe. Hören Sie rein, und Sie erfahren auch, was Sie während der zwei Tage lernen und was Sie danach können werden.</p>
<p>Herzliche Grüße, Ihr Christian Johner</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Über die „Blue Oceans“ habe ich Ihnen in meinem letzten Blog berichtet und damit über eine Vorgehensweise, wie man neue Märkte und auch neue Produkte ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Über die „Blue Oceans“ habe ich Ihnen in meinem letzten Blog berichtet und damit über eine Vorgehensweise, wie man neue Märkte und auch neue Produkte identifiziert. Nun gibt es aber auch Ansätze anderer Personen und Institutionen, wie man zu neuen Produkten kommt, speziell im Kontext von (medizinischer) Software.

Beispielsweise hat die Arbeitsgruppe Usability-Engineering der Deutschen Akkreditierungsstelle Technik (DATech) den Leitfaden Usability  entwickelt . Gleichen, widersprechen oder ergänzen sich diese Ansätze? Ich habe dazu gleich Thomas Geis gefragt, der am 30. Juni und 1. Juli das Seminar „Requirement-Engineering für Medizinprodukte“ halten wird, von dem ich Ihnen schon vorgeschwärmt habe. Hören Sie rein, und Sie erfahren auch, was Sie während der zwei Tage lernen und was Sie danach können werden.

Herzliche Grüße, Ihr Christian Johner</itunes:summary>
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		<item>
		<title>Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Requirements-Engineering gelernt haben</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=245</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[Requirements-Engineering]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie glauben, dass Sie das wahre Potential des Requirements-Engineerings erkannt haben und sogar anwenden können, so vermute ich, dass das nur teilweise zutrifft. Jedenfalls ging es mir so. Für mich war Requirements-Engineering immer etwas, das damit zu tun hatte, die Kunden nach ihren Anforderungen zu fragen und deren Antworten möglichst präzise zu erfassen, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie glauben, dass Sie das wahre Potential des Requirements-Engineerings erkannt haben und sogar anwenden können, so vermute ich, dass das nur teilweise zutrifft. Jedenfalls ging es mir so. Für mich war Requirements-Engineering immer etwas, das damit zu tun hatte, die Kunden nach ihren Anforderungen zu fragen und deren Antworten möglichst präzise zu erfassen, zu dokumentieren und nachzuvollziehen (Traceability). Das ist zwar nicht falsch, aber wer das glaubt, der verpasst das Beste!</p>
<p><span id="more-245"></span>Wer seine Kunden fragt, was sie brauchen, wird erfahren, was sie wollen. Und das ist nicht das gleiche! <a title="Thomas Geis" href="http://www.johner-institut.de/dozenten/thomas-geis.html">Thomas Geis</a>, (nicht nur mein) persönlicher Requirements-Guru, hat mich begreifen lassen, dass das richtige Erfassen von Anforderungen in Wirklichkeit ein Innovationsprozess ist, der zu völlig neuartigen, ja revolutionären Produkten führt. Nachdem ich Thomas Geis einen Tag während des Masterstudiums zugehört hatte, wurde mir klar, welche Chancen ich während meiner Entwicklungszeit verpasst habe. Heute würden meine Produkte völlig anders aussehen. Heute weiß ich auch, dass GUI-Design nicht eine Frage des künstlerischen Designs, sondern das Ergebnis eines völlig logischen, von jedem erlernbaren Prozess ist. Wenn man es begriffen hat, ist es so einfach. Fast ärgere ich mich, über diese Fähigkeiten nicht schon früher verfügt zu haben. Inzwischen entwickle ich jedenfalls kein Produkt mehr, ohne Thomas Geis zu involvieren. Das ist für mich gut angelegtes Geld!</p>
<p>Machen Sie es besser als ich, vermeiden Sie unnötige Fehlentwicklungen, lernen Sie in nur zwei Tagen, was Innovation und Requirements-Engineering wirklich bedeuten. Und kommen Sie zu <a title="Seminar Requirements-Engineering" href="http://www.johner-institut.de/seminare/requirements-engineering.html">seinem einzigen öffentlichen Seminar am Institut im Jahr 2009</a>. <a title="Anmeldung Seminare" href="http://www.johner-institut.de/seminare/anmeldung.html">Melden Sie sich rasch an</a> (dieses Seminar wird schnell ausverkauft sein) und lernen Sie Ihre jetzigen Produkte mit völlig neuen Augen zu sehen. Auch wenn es wehtut. <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielleicht bringen Sie Ihr Produkt sogar als Fallbeispiel zum Seminar mit und fragen einen Profi um seine Meinung?</p>
<p>Wir sehen uns hoffentlich spätestens am 30. Juni in Freiburg!</p>
<p>Herzliche Grüße, Ihr Christian Johner</p>
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