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	<title>E-Health &#38; Karriere</title>
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	<description>Christian Johners Blog für E-Health Professionals</description>
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<br />
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		<itunes:author>E-Health &amp; Karriere</itunes:author>
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		<title>Bernhard</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Thern]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist gerade einmal einen Monat her, als ich stolz verkünden konnte, dass wir uns um einen Auditor verstärkt haben. Und schon wieder darf ich berichten, dass wir uns verstärken werden: Mit Bernhard Fischer haben wir uns einen sehr erfahrenen Hasen an Bord geholt. Er entwickelt nicht nur seit Jahrzehnten (ich übertreibe nicht) Software, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gerade einmal einen Monat her, als ich stolz verkünden konnte, dass wir uns um einen Auditor verstärkt haben. Und schon wieder darf ich berichten, dass wir uns verstärken werden: Mit Bernhard Fischer <span id="more-896"></span>haben wir uns einen sehr erfahrenen Hasen an Bord geholt. Er entwickelt nicht nur seit Jahrzehnten (ich übertreibe nicht) Software, sondern er leitet als Software-Architekt und Testmanager auch größere Entwicklungsprojekte. Vornehmlich im regulierten Bereich. Damit sieht unser Team nun wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Sven Wittorf, als „Projektleiter medizinische Software“, u.a. verantwortlich für das Erstellen von QM-Handbüchern im Bereich (Software-) Entwicklung und für die Entwicklung des MedPacks.</li>
<li>Alexander Thern, ausgebildeter und praktizierender ISO 13485 Lead Auditor, u.a. verantwortlich für das Erstellen von QM-Handbüchern im Bereich Produktion, Einkauf usw.</li>
<li>Bernhard Fischer (die Liste seiner Qualifikationen beeindruckt selbst mich als Weiterbildungsfan), verantwortlich für die Erstellung von Produktakten (inkl. Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit usw.) und Testkonzepte.</li>
</ul>
<p>Und aus mir, Ihrem Christian Johner</p>
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		<title>Aus dem QM-Paralleluniversum</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 20:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62304]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 13485]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsssicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend gab es nur noch eins: Koffer auspacken, laufen gehen, realisieren, was ich die letzten Tage erlebt habe: Eine Reise durch die Parallelwelten der Qualitätssicherung.
Wie Sie wissen, bereit mir eins Freude: Firmen fit fürs QM-Audit zu machen. Und so begleite ich speziell Hersteller medizinischer Software bei der Vorbereitung und während der Audits. Dass dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend gab es nur noch eins: Koffer auspacken, laufen gehen, realisieren, was ich die letzten Tage erlebt habe: Eine Reise durch die Parallelwelten der Qualitätssicherung.<span id="more-888"></span></p>
<p>Wie Sie wissen, bereit mir eins Freude: Firmen fit fürs QM-Audit zu machen. Und so begleite ich speziell Hersteller medizinischer Software bei der Vorbereitung und während der Audits. Dass dabei einiges an Unterstützungsbedarf besteht, wurde mir die letzten beiden Wochen wieder klar: Der QM-Wahn lebt, beispielsweise</p>
<ul>
<li>formuliert QM Entwicklungsprozesse, die überhaupt nicht umsetzbar sind. Beispielsweise weil die Validierung zu einem Zeitpunkt erfolgen soll, zu der es das Produkt noch gar nicht ganz gibt.</li>
<li>sehen die Entwickler in einem Audit erstmalig Dokumente, die sie angeblich selbst ausgefüllt haben.</li>
<li>ist die Produktspezifikation so unpräzise, dass eine Entwicklung danach unmöglich ist. Das Produkt gibt es aber schon.</li>
<li>besteht die Produktvalidierung laut QM-Handbuch aus einem Dokument, auf dem 18 Personen unterschreiben müssen. Unterschreiben, dass alle Dokumente das sind!?!</li>
</ul>
<p>So etwas tut mir leid. Denn eines ist offensichtlich: QM und Entwicklung leben in zwei unterschiedlichen Universen. Zum Nachteil beider: Die QM verfasst nutzlose Dokumente, die der Auditor anschließend vernichtend beurteilt. Die Entwickler schreiben genauso nutzlose Dokumente – retrospektiv und damit ohne irgendeinen Nutzen davon zu haben. Im Gegenteil, sie hassen es und verlieren nur Zeit.</p>
<p>Es schmerzt mich regelrecht, diesen Missstand zu beobachten. Aber es bereitet mir Freude, ihn zu beheben. Wenn Sie in einer ähnlichen Situation sind, wie die o.g. Firmen, empfehle ich Ihnen das Folgende:</p>
<ul>
<li>Beziehen Sie die Entwickler bei der Erstellung des QM-Handbuchs bzw. des Entwicklungsplans mit ein. Meistens wissen die ziemlich genau, welche Informationen sie brauchen und wie sie Produkte zu testen haben. Der QM-Beauftragte stellt nur sicher, dass diese Pläne ISO 13485 und IEC 62304 konform sind.</li>
<li>Hören Sie sich meine Praxistipps in den webbased Trainings an. Kostenlos dank <a title="Institutsclub" href="http://www.johner-institut.de/shop/index.php/institutsclub/probemitgliedschaft.html">vierwöchiger Probemitgliedschaft</a>.</li>
<li>Konsultieren Sie <a title="FAQs zu medizinischer Software" href="http://www.johner-institut.de/produkte-beratung/audit-faq.html">mein FAQ</a> oder fragen Sie mich. Ebenfalls kostenlos.</li>
</ul>
<p>Aber leben Sie nicht in Paralleluniversen.</p>
<p>Ihr Christian Johner</p>
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		<title>Bodensee</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Konstanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war eine lange, intensive aber wunderschöne Woche: Vorträge und Workshops halten, QM-Systeme aufbauen &#8212; immer zu meinem Lieblingsthema medizinische Software. Und doch habe ich meine Rückkehr an den See genossen. Schauen Sie rein und Sie wissen warum.
Mit herzlichen Grüßen zur beginnenden Urlaubszeit
Ihr Christian Johner
PS: Und andere studieren in diesem Paradies  
[See post to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine lange, intensive aber wunderschöne Woche: Vorträge und Workshops halten, QM-Systeme aufbauen &#8212; immer zu meinem Lieblingsthema medizinische Software. Und doch habe ich meine Rückkehr an den See genossen. Schauen Sie rein und Sie wissen warum.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen zur beginnenden Urlaubszeit</p>
<p>Ihr Christian Johner</p>
<p>PS: Und andere studieren in diesem Paradies <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
[See post to watch Flash video]
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		<title>Die Instituts-Schiffstaufe</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 22:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Jungfernfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffstaufe]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kein drittes Haus, keine zweite Frau, kein erstes Boot“. So lautet jedenfalls eine Regel der Millionäre. Gegen den dritten Teil dieser Regel verstoße ich seit kurzem.
 
Nämlich seit letzter Woche, als mir meine Studierenden des vierten Masterkurses zum Abschluss ein Boot geschenkt haben. Ganz dem Motto folgend „Auf zu neuen Ufern!“. Wie sehr ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Kein drittes Haus, keine zweite Frau, kein erstes Boot“. So lautet jedenfalls eine Regel der Millionäre. Gegen den dritten Teil dieser Regel verstoße ich seit kurzem.</p>
<p><a href="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/msc-2.jpg"></a><a href="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/msc-1.jpg" title="Schiffstaufe" rel="lightbox[861]"><img class="alignnone size-medium wp-image-862" title="Schiffstaufe" src="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/msc-1-300x283.jpg" alt="" width="177" height="168" /></a> <img class="alignnone size-medium wp-image-863" title="Jungfernfahrt" src="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/msc-2-300x199.jpg" alt="" width="251" height="168" /></p>
<p><span id="more-861"></span>Nämlich seit letzter Woche, als mir meine Studierenden des vierten Masterkurses zum Abschluss ein Boot geschenkt haben. Ganz dem Motto folgend „Auf zu neuen Ufern!“. Wie sehr ich mich darüber freue, brauche ich nicht zu sagen.</p>
<p>Seit dieser Woche hat dieses Boot auch einen Namen. Im Wettbewerb gewonnen hat Manis Vorschlag „MS c“. Die Mehrdeutigkeit des Namens ist einfach grandios. Die Schiffstaufe war es übrigens auch. Selbst wenn wir beim Versuch die Sektflasche am Bootsrumpf zerschlagen zu lassen, sensationell gescheitert sind.</p>
<p>Scheint ein Problem aller Schlauchboote zu sein <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Herzlichst, Christian Johner</p>
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		<title>Gerechtigkeit live!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 22:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Recht, besonders Sozialrecht, zählt sicher zu den Fächern, die meist etwas trocken vermittelt werden. Gesetzesbücher wälzen, Paragraphen pauken. Dabei geht das auch ganz anders: Beispielsweise, wenn man das Fach von einem Richter gelehrt bekommt und wenn man selbst mehrere öffentliche Verhandlungen am Gericht besuchen darf. Verhandlungen, die jede Barbara Salesch Sendung langweilg wirken lassen. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recht, besonders Sozialrecht, zählt sicher zu den Fächern, die meist etwas trocken vermittelt werden. Gesetzesbücher wälzen, Paragraphen pauken. Dabei geht das auch ganz anders: Beispielsweise, wenn man das Fach von einem Richter gelehrt bekommt und wenn man selbst mehrere öffentliche Verhandlungen am Gericht besuchen darf. Verhandlungen, die jede Barbara Salesch Sendung langweilg wirken lassen. Auf einmal begreift man Recht als eine spannende Disziplin. Man erkennt, welche Hochleistungen Richter vor und während der Verhandlungen vollbringen. Wenn sie Sachverhalte zusammenfassen, die Parteien moderieren, parallel protokollieren und das Recht und die Interessen auch der juristisch Ungebildeten wahren und berücksichtigen.</p>
<p>Wer das gesehen hat, behält den Glauben an unser Rechtssystem. Das empfand gestern nicht nur ich so, sondern auch meine Studierenden des fünften Masterkurses.</p>
<p>Ihr Christian Johner</p>
<p>PS: So macht studieren Spaß, oder?</p>
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		<title>War das ein Wochenende!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 19:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Institutstag]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Wochenende der Feste! Über das Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft muss ich wohl keine Worte mehr verlieren. Sensationell! Aber nicht weniger Gänsehaut durften wir bereits am Freitag erleben:
   
Fotos: Falk von Traubenberg
Der Institutstag am 2. Juli ist mit Sicherheit einer der wunderbarsten gewesen – wenn nicht sogar der beste überhaupt. Anlässe gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wochenende der Feste! Über das Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft muss ich wohl keine Worte mehr verlieren. Sensationell! Aber nicht weniger Gänsehaut durften wir bereits am Freitag erleben:</p>
<p><a href="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/FVT0512.jpg" title="Spaziergang von der Villa zur Abendveranstaltung" rel="lightbox[849]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-850" title="Spaziergang von der Villa zur Abendveranstaltung" src="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/FVT0512-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a href="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/FVT0773.jpg"> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-851" title="Opernprogramm" src="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/FVT0773-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><a href="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/FVT0222.jpg"> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-852" title="König Ben Brafi und Luna" src="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/07/FVT0222-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /> </a></p>
<p><em>Fotos: <a title="Falk von Traubenberg" href="http://www.traubenberg.net">Falk von Traubenberg</a></em></p>
<p><span id="more-849"></span>Der Institutstag am 2. Juli ist mit Sicherheit einer der wunderbarsten gewesen – wenn nicht sogar der beste überhaupt. Anlässe gab es auch genug:</p>
<ul>
<li>Preisverleihung als ausgezeichneter Ort im Bundeswettbewerb „Deutschland – Land der Ideen“</li>
<li>Besuch der Delegation aus Ghana einschließlich des stellvertretenden Ministerpräsidenten und des Königs Ben Brafi</li>
<li>Jährliches Sommerfest</li>
<li>Willkommensfest in Konstanz</li>
<li>Feier des Abschlusses des vierten Masterkurses</li>
</ul>
<p>Irgendwie hat alles gepasst an dem Tag. Und damit meine ich nicht nur das Wetter. Ich meine damit ebenso die Referenten und Teilnehmer der Podiumsdiskussion, die sicher deutschlandweit die Vordenker in der Telemedizin sind. Ich meine damit die wunderbaren und liebevoll geschmückten Orte: Die <a title="Villa Rheinburg" href="http://www.johner-institut.de/institut/standort-konstanz.html">Villa Rheinburg</a> und das Quartierszentrum. Ich meine damit ein Opernprogramm, das in dieser Form und Konzentration seinesgleichen sucht. Und ich meine vor allem die fantastischen Gäste, die genau das taten, was ich mir gewünscht habe: Lernen, sich vernetzen, feiern und glücklich sein.</p>
<p>Was für ein Wochenende!</p>
<p>Mit sehr glücklichen Grüßen, Christian Johner</p>
<p>PS: Die ersten Bilder finden Sie bereits auf der Seite <a title="Institutstag" href="http://www.institutstag.de">http://www.institutstag.de</a>.</p>
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		<title>Links zum Thema Usability</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchstauglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 60601-1-6]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62366]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war ich wieder bei den „Normern“, genau gesagt im Arbeitskreis UK 811.4 „Ergonomie, Gebrauchstauglichkeit, Gebrauchsanweisung“. Dieser befasst sich mit der Weiterentwicklung der IEC 62366 und IEC 60601-1-6. Davon abgesehen, dass alleine die Diskussionen dort einen Besuch dieses Arbeitskreises wert sind, bin ich auf zwei relativ neue Dokumente aufmerksam gemacht worden, die im Kontext Gebrauchstauglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich wieder bei den „Normern“, genau gesagt im Arbeitskreis UK 811.4 „Ergonomie, Gebrauchstauglichkeit, Gebrauchsanweisung“. Dieser befasst sich mit der Weiterentwicklung der IEC 62366 und IEC 60601-1-6. Davon abgesehen, dass alleine die Diskussionen dort einen Besuch dieses Arbeitskreises wert sind, bin ich auf zwei relativ neue Dokumente aufmerksam gemacht worden, die im Kontext Gebrauchstauglichkeit und Medizinprodukte interessant sind. Daher wollte ich Sie gleich in diesem Blog informieren:<span id="more-842"></span></p>
<ol>
<li>Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat auch unter Mitwirkung von benannten Stellen das <a title="BAUA" href="http://www.baua.de/cae/servlet/contentblob/916390/publicationFile/59211/F2116-2.pdf">Ergonomiekompendium „Anwendung Ergonomischer Regeln und Prüfung der Gebrauchstauglichkeit von Produkten</a> veröffentlich.</li>
<li>Aus dem FDA-Umfeld stammt die <a title="AAMI HE75" href="http://www.aami.org/applications/search/details.cfm?webid=P749_D5514">ANSI/AAMI HE75:2009 &#8212; Human factors engineering &#8211; Design of medical devices</a></li>
</ol>
<p>Beide Dokumente konzentrieren sich nicht auf Software. Dafür enthalten sie konkrete Vorgaben zur Spezifikation der Gebrauchstauglichkeit von Produkten – im Gegensatz zur IEC 62366, die eine Prozessnorm ist. Und noch etwas ist beiden Dokumenten gemein: ein Umfang von mehreren hundert Seiten. Aber es kommen ja bald die Sommerferien…</p>
<p>Herzliche Grüße, Ihr Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hätten Sie&#8217;s gewusst? Zweikanaligkeit, Firmware und IEC 62304</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=833</link>
		<comments>http://www.ehealthkarriere.de/?p=833#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 16:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[Audit-FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Firmware]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62304]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[Zweikanaligkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Angebot zur kostenlosen Hilfe und mein FAQ zur Entwicklung und Qualitätssicherung medizinischer Software erfreuen sich größter Beliebtheit. Zumindest gibt es kaum noch einen Tag, an dem mich keine Anfrage erreicht (auch Sonntags) oder an dem niemand mein FAQ in Anspruch nimmt. Darüber freue ich mich sehr!
Und deshalb gibt es wieder neue Antworten auf neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Angebot zur kostenlosen Hilfe und mein FAQ zur Entwicklung und Qualitätssicherung medizinischer Software erfreuen sich größter Beliebtheit. Zumindest gibt es kaum noch einen Tag, an dem mich keine Anfrage erreicht (auch Sonntags) oder an dem niemand mein FAQ in Anspruch nimmt. Darüber freue ich mich sehr!</p>
<p>Und deshalb gibt es wieder neue Antworten auf neue Fragen:</p>
<ul>
<li>Fallen Firmware und Assemblercode auch unter die Forderungen der IEC 62304?</li>
<li>Muss Software ebenfalls zweikanalig ausgelegt werden? Falls ja, wie geht das?</li>
</ul>
<p>Gute Fragen, finden Sie nicht auch? Ich hoffe, meine Antworten zu diesen <a title="FAQs zu medizinischer Software" href="http://www.johner-institut.de/produkte-beratung/audit-faq.html">häufig gestellten Fragen (FAQs)</a> gefallen Ihnen ebenso.</p>
<p>Viele Erkenntnisse wünscht Ihnen Ihr Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es ist ein Auditor!</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=827</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Thern]]></category>
		<category><![CDATA[Auditor]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 13485]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ehealthkarriere.de/?p=827</guid>
		<description><![CDATA[Ja, wir haben Nachwuchs bekommen! Und natürlich sind wir stolz darauf. Alexander Thern heißt unser neuer Partner, der uns bei der QM-Beratung von Medizintechnik-Firmen unterstützt. Dazu ist er auch mehr als qualifiziert:
Als Physiker und langjähriger Lead-Auditor für die ISO 13485 hilft uns Alexander Thern, für unsere Kunden schlanke QM-Systeme nicht nur für die (Software-) Entwicklung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir haben Nachwuchs bekommen! Und natürlich sind wir stolz darauf. Alexander Thern heißt unser neuer Partner, der uns bei der QM-Beratung von Medizintechnik-Firmen unterstützt. Dazu ist er auch mehr als qualifiziert:</p>
<p>Als Physiker und langjähriger Lead-Auditor für die ISO 13485 hilft uns Alexander Thern, für unsere Kunden schlanke QM-Systeme nicht nur für die (Software-) Entwicklung, sondern auch für die Produktion und den Einkauf (um nur einige Aspekte zu nennen) zu erstellen.</p>
<p>Manchmal kommt der Nachwuchs doch genau dann, wenn man ihn sich wünscht und braucht <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>PS: <a title="Team des Instituts" href="http://www.johner-institut.de/institut/team.html">Ein Foto gibt&#8217;s hier</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Börse boomt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 18:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[während der DAX sich eher seitwärts bewegt, um es vorsichtig zu formulieren, gibt es noch eine Börse die boomt: Die Jobbörse am Institut. Sieben neue Stellenanzeigen innerhalb weniger Tage! Von Firmen wie Meierhofer, Cerner oder SHL. Nicht schlecht oder? 
Diese Jobbörse steht all denjenigen kostenlos zur Verfügung, die Stellen im Bereich IT im Gesundheitswesen anbieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>während der DAX sich eher seitwärts bewegt, um es vorsichtig zu formulieren, gibt es noch eine Börse die boomt: <a title="Jobbörse" href="http://www.johner-institut.de/jobboerse.html">Die Jobbörse am Institut</a>. Sieben neue Stellenanzeigen innerhalb weniger Tage! Von Firmen wie Meierhofer, Cerner oder SHL. Nicht schlecht oder? <span id="more-815"></span></p>
<p>Diese Jobbörse steht all denjenigen kostenlos zur Verfügung, die Stellen im Bereich IT im Gesundheitswesen anbieten oder suchen. Also zögern Sie nicht. Sie können nur gewinnen!</p>
<p>Lassen Sie mich wissen, wenn ich Sie auf der Suche nach einer Anstellung oder nach einem Mitarbeiter sind. Das mache ich gerne. Ich habe da so meine Kontakte&#8230; <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Herzliche Grüße, Ihr Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Time to say good bye</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 21:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit heute ist Freiburg Geschichte. Mit einem Lastwagen voll an Büchern, Möbeln, Masterarbeiten und Ausstattung für Seminarräume ist das Institut nun final von Freiburg nach Konstanz umgezogen. Wir werden Freiburg vermissen, das seit 2000 meine Zweitheimat war und in der das Institut, damals als &#8216;Calcucare Institute&#8217; geboren wurde. 
Die letzten Tage, nämlich von Donnerstag bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist Freiburg Geschichte. Mit einem Lastwagen voll an Büchern, Möbeln, Masterarbeiten und Ausstattung für Seminarräume ist das Institut nun final von Freiburg nach Konstanz umgezogen. Wir werden Freiburg vermissen, das seit 2000 meine Zweitheimat war und in der das Institut, damals als &#8216;Calcucare Institute&#8217; geboren wurde. <span id="more-824"></span></p>
<p>Die letzten Tage, nämlich von Donnerstag bis Samstag, standen ganz im Zeichen der Prüfungen des vierten Masterstudiengangs. Und ich bin wirklich stolz auf &#8220;meine&#8221; Studierenden: Sie waren perfekt vorbereitet und haben in den Prüfungen brilliert. Die insgesamt sechs Prüfer attestieren ihnen fast durchweg gute bis sehr gute Leistungen.</p>
<p>Aber die Erinnerungen an diese Prüfung und die anschließenden Feiern, die Erinnerungen an die Stadt und die Vorfreude auf die große Preisverleihung im Rahmen des <a title="Institutstag" href="http://www.institutstag.de">Institutstags</a> kann uns niemand nehmen. Feiern Sie mit und heißen Sie uns am neuen wunderbaren Standort in der Villa Rheinburg in Konstanz willkommen!</p>
<p>Herzlichst, Christian Johner</p>
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		<title>„Meine Förderzusage ist heute gekommen…“</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 17:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[lese ich in einer SMS. Das freut mich wirklich, und ich denke an das Akronym OTM. Other people money wie es unser BWL-Professor am Institut nennt, wenn er über eine Form der Finanzierung von Investitionen spricht. Und genau diese attraktive Variante hat einer der Teilnehmer für den nächsten Masterstudiengang IT im Gesundheitswesen gewählt. Eine Landesbank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>lese ich in einer SMS. Das freut mich wirklich, und ich denke an das Akronym OTM. Other people money wie es unser BWL-Professor am Institut nennt, wenn er über eine Form der Finanzierung von Investitionen spricht. Und genau diese attraktive Variante hat einer der Teilnehmer für den nächsten <a title="Masterstudium IT im Gesundheitswesen" href="http://www.johner-institut.de/studium.html">Masterstudiengang IT im Gesundheitswesen</a> gewählt. Eine Landesbank hat nämlich Fördergelder für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Und wie in diesem Fall einem künftigen Studenten des Masterkurses gewährt.</p>
<p>Wenn man die finanzielle und berufliche Entwicklung der bisherigen Studierenden verfolgt, kann man nur zu dem altbekannten Schluss kommen: Weiterbildung ist die bestmögliche alle Investitionen. Eine Investition die mit zwei wunderschönen Studienjahren am Bodensee zusätzlich belohnt wird. So muss es sein.</p>
<p>Und so freue ich mich auf den Studienbeginn in Konstanz und die nächste SMS mit so einer schönen Nachricht.</p>
<p>Herzliche Grüße, Ihr Christian Johner</p>
<p>PS: Interessiert? Dann <a title="Kontakt" href="http://www.johner-institut.de/informationen/kontakt-aufnehmen.html">geben Sie mir Bescheid</a> und besuchen uns zu einem Schnuppertag.</p>
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		<title>Institutstag: Möglichkeit zum Sponsoring</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Institut]]></category>
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		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Institutstag rückt näher und Firmen fragen mich, ob man diese perfekte Plattform nutzen könnte, um sich bekannt zu machen und/oder Mitarbeiter zu suchen. Eine gute Idee, finde ich. Und so habe ich drei Sponsoring-Pakete geschnürt: 

Sponsoring-Paket 1 („Mittagessen + Stand“): Für nur 650,- EUR werden wir während des Mittagessens jeden Buffet-Tisch mit einem Aufsteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Institutstag rückt näher und Firmen fragen mich, ob man diese perfekte Plattform nutzen könnte, um sich bekannt zu machen und/oder Mitarbeiter zu suchen. Eine gute Idee, finde ich. Und so habe ich drei Sponsoring-Pakete geschnürt: <span id="more-805"></span></p>
<ul>
<li><strong>Sponsoring-Paket 1 („Mittagessen + Stand“)</strong>: Für nur 650,- EUR werden wir während des Mittagessens jeden Buffet-Tisch mit einem Aufsteller (DIN A5) versehen, der Ihr Logo und einen Hinweis darauf enthält, dass das Mittagessen von Ihnen gesponsort ist. Zusätzlich können Sie einen kleinen mobilen Messestand (ca. 2m Breite) mitbringen, um auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen.</li>
<li><strong>Sponsoring-Paket 2 („Pause + Stand“)</strong>: Dieses Angebot gleicht dem ersten, nur kommen Ihre Tischaufsteller in der kürzeren Kaffeepause zum Einsatz. Der Stand ist ebenfalls inbegriffen. Dieses Paket kostet 450,- EUR.</li>
<li><strong>Sponsoring-Paket 3 („Abendessen + 2 Stände“)</strong>: Dieses Angebot gleicht ebenfalls dem erst genannten, nur können Sie dieses Mal bei der Abendveranstaltung mit Aufstellern auf allen Tischen und mit  einem zweiten Stand für sich werben. Die Abendveranstaltung beginnt um 18:30 und wird sich bis in die Nacht ziehen. Damit sitzen die Besucher etwa 5h vor Ihrem Tischaufsteller und flanieren an Ihrem Stand vorbei. Damit dürfte sich Ihr Firmenname jedem eingebrannt haben. Dieses Paket kostet 2500,- EUR.</li>
</ul>
<p>Lassen Sie mich wissen, wenn Sie Interesse haben. Über Ihre Unterstützung freue ich mich, zumal sie auch dem Ghana-Projekt zugute kommt.</p>
<p>Beste Grüße, Christian Johner</p>
<p>PS: Das erste Paket ist inzwischen bereits vergeben.</p>
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		<title>Erreichen Sie mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Institutstag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Kruse]]></category>

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		<description><![CDATA[Regelmäßig im Leben weiß man, dass es Zeit ist für etwas Neues. Zeit für einen Wechsel, Zeit für neue Perspektiven, für etwas Spannendes, das uns aus dem Trott des Alltags katapultiert. Geht es Ihnen auch so? Bei mir steht im Spätjahr so eine Phase an, wenn ich mein Forschungsfreisemester in den USA beginne. Bis vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig im Leben weiß man, dass es Zeit ist für etwas Neues. Zeit für einen Wechsel, Zeit für neue Perspektiven, für etwas Spannendes, das uns aus dem Trott des Alltags katapultiert. Geht es Ihnen auch so? <span id="more-794"></span>Bei mir steht im Spätjahr so eine Phase an, wenn ich mein Forschungsfreisemester in den USA beginne. Bis vor wenigen Tagen viel es mir schwer zu artikulieren, weshalb ich mir so viel von diesem temporären und bewussten Bruch mit dem Gewohnten verspreche. Bis ich auf ein <a title="Video Prof. Kruse" href="http://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I">Video von Professor Kruse</a> stieß:</p>
<p>Er formuliert darin ebenso wunderbar wie akademisch, dass Kreativität nicht mehr das Ergebnis eines &#8220;biografischen Unfalls&#8221; sei, sondern dass Kreativität dann entsteht, wenn man Instabilität erzeugt. Wenn man sich vielen Meinungen aussetzt und wenn man Netzwerke mit anderen Menschen knüpft. Professor Kruse sieht sogar diese komplexen Systeme vernetzter Menschen als die einzige Möglichkeit, um die komplexen Probleme zu lösen, denen wir im (Berufs-) Alltag ausgesetzt sind. Und genau diese Instabilität und diese Netzwerke sind es, was ich mir von meinem Freisemester verspreche und was ich auch erreichen werde.</p>
<p>Geht bei mir nicht, denken Sie? Zugegeben, ich habe mir eine Situation geschaffen, die es mir erlaubt, solch einen Schritt zu wagen. Wahrscheinlich haben viele Menschen höhere private, berufliche und auch finanzielle Hürden zu überwinden. Das ist aber auch nicht notwendig: Denn das Masterstudium, das ich am Institut anbiete, habe ich als genau so einen Kreativitäts- und damit auch Karriereturbo konzipiert: Sie kommen mit verschiedenen Menschen zusammen, die IT im Gesundheitswesen entwickeln, anwenden, bewerten oder betreiben. Sie umgeben sich dort mit Menschen mit den unterschiedlichsten biografischen Hintergründen, Erfahrungen und Meinungen. Mit Menschen, die über breites Wissen und einen riesigen Erfahrungsschatz verfügen. Und mit diesen Menschen meine ich die Studierenden und Dozenten gleichermaßen. Diese Kreativitätsschmiede empfehle ich Ihnen von Herzen.</p>
<p>Die Erfahrungen zeigen, dass dieses Studium nicht nur in finanzieller Hinsicht eine lohnende Investition darstellt. Genauso fördert es Ihre berufliche Sicherheit und Weiterentwicklung. Es kurbelt Ihre Kreativität an. Und damit Ihren Spaß am Lernen, Arbeiten und Leben. Da wird der Erfolg fast zwingend.</p>
<p>Überzeugen Sie sich selbst, kommen Sie zu einem <a title="Schnuppertag" href="http://www.johner-institut.de/studium/informationsveranstaltung.html">Schnuppertag</a> oder zum <a title="Institutstag" href="http://www.institutstag.de">Institutstag am 2. Juli</a>. Treffen Sie Studierende und Alumni. Und verschaffen Sie sich eine neue Perspektive. Denn regelmäßig im Leben weiß man, dass es Zeit für etwas Neues ist&#8230;</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ihr Christian Johner</p>
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		<title>Webbased Training ist online!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62304]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62366]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 13485]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 14971]]></category>
		<category><![CDATA[webbased Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist geschafft, das webbased Training ist online! Darin erfahren Sie, welche Dokumentation Sie erstellen müssen, wenn Sie Software als Medizinprodukt entwickeln, qualitätssichern und „zulassen“ wollen. Ich gebe Ihnen Tipps dazu, wie Sie Ihre Dokumentenlandschaft normenkonform gestalten und dabei unnötige Arbeit und Redundanzen vermeiden können. Schauen Sie gleich rein!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist geschafft, das webbased Training ist online! Darin erfahren Sie, welche Dokumentation Sie erstellen müssen, wenn Sie Software als Medizinprodukt entwickeln, qualitätssichern und „zulassen“ wollen. Ich gebe Ihnen Tipps dazu, wie Sie Ihre Dokumentenlandschaft normenkonform gestalten und dabei unnötige Arbeit und Redundanzen vermeiden können. <a title="Webbased Training" href="http://www.johner-institut.de/index.php?id=3339">Schauen Sie gleich rein</a>!</p>
<p><a href="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/06/wbt-dokumentation-klein.png" title="Webbased Training zur normenkonformen Dokumentation" rel="lightbox[801]"><img class="alignnone size-full wp-image-802" title="Webbased Training zur normenkonformen Dokumentation" src="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/06/wbt-dokumentation-klein.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Spaß und viele neue Erkenntnisse,<br />
Christian Johner</p>
<p>PS: Mit diesem webbased Training feiern wir ein Jubiläum: Es ist das 50.! Den Mitgliedern des Institutsclubs stehen alle diese Trainings zur Verfügung. <a title="Institutsclub" href="http://www.johner-institut.de/club/instituts-club.html">Beantragen Sie doch ganz unkompliziert und unverbindlich eine kostenlose Probemitgliedschaft</a>!</p>
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		<title>Im Rückstand</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[Audit]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[webbased Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Sie haben ja Recht! Ich habe angekündigt gehabt, dass ich bis zum vergangenen Wochenende ein Video online stelle, in dem ich in 20 Minuten erkläre, welche Dokumentation man braucht, um es durchs Audit zu schaffen. Und nun müssen Sie warten!
Wie immer benötige ich einige Tage, um solch ein webbased Training zu erstellen. Dieses Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Sie haben ja Recht! Ich habe angekündigt gehabt, dass ich bis zum vergangenen Wochenende ein Video online stelle, in dem ich in 20 Minuten erkläre, welche Dokumentation man braucht, um es durchs Audit zu schaffen. Und nun müssen Sie warten!</p>
<p>Wie immer benötige ich einige Tage, um solch ein webbased Training zu erstellen. Dieses Mal sogar einen Tag mehr als üblich. Einfach, weil ich mir besondere Mühe gebe, Ihnen das Thema bestmöglich aufzubereiten. Und deshalb verzögert sich die Sache bis Mittwoch. Freuen Sie sich also darauf und haben Sie noch ein wenig Geduld. Es ist es definitiv wert! <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Goldene Rettungsringe</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62366]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzungsanforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Weinfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätte ich doch nur den Mund gehalten, denke ich und ärgere mich darüber, dass ich meinem Tischnachbarn geantwortet habe. Geantwortet auf die Frage, was ich beruflich so mache. Und ich Leichtsinniger habe gehofft, mit der Antwort, die am langweiligsten klingt, nämlich „im Qualitätsmanagement“ die Diskussion im Keim zu ersticken. „Im Qualitätsmanagement!?“ ereifert sich der leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte ich doch nur den Mund gehalten, denke ich und ärgere mich darüber, dass ich meinem Tischnachbarn geantwortet habe. Geantwortet auf die Frage, was ich beruflich so mache. Und ich Leichtsinniger habe gehofft, mit der Antwort, die am langweiligsten klingt, nämlich „im Qualitätsmanagement“ die Diskussion im Keim zu ersticken. „Im Qualitätsmanagement!?“ ereifert sich der leicht Angetrunkene „so mit ISO 9001 und so? Das ist doch alles ein Quatsch. Kenn&#8217; ich genau! Damit könnte man sogar Rettungsringe aus Gold produzieren“ geht der Spott weiter.</p>
<p>„Apropos Gold“ denke ich „Schweigen wäre Gold gewesen“ und trinke weiter mein Mineralwasser. <span id="more-787"></span></p>
<p>Aber ganz lässt mich der Vorwurf nicht kalt, man könne nach ISO 9001 Rettungsringe herstellen, die zwar jeden noch so guten Schwimmer zum Ertrinken bringen, aber damit jedes TÜV-Audit passieren. Und es ist auch Unsinn, denn die ISO 9001 (und für uns relevanter die ISO 13485) fordern ja explizit, dass man die Nutzungsanforderungen der Kunden erhebt. Und mir ist kein Kunde bekannt, der Rettungsringe benötigt, die untergehen. Wohlgemerkt benötigt, es geht nicht um die Wünsche der Kunden. Und schon gar nicht darum, was der Hersteller meint, was richtig sei.</p>
<p>Genau da liegt jedoch meist das Problem. Ich kenne nur sehr wenige Menschen, die wirklich in der Lage sind, systematisch Nutzungsanforderungen zu erheben. Einer dieser ist der (Mit-) Autor vieler Usability-Normen, Thomas Geis. Dass jeder diesen einfachen Prozess erlenen kann, wollte ich dem Angetrunkenen nicht mehr erklären. Auch habe ich ihn nicht auf das <a title="Seminar IEC 62366 konforme Gebrauchstauglichkeitsakte" href="http://www.johner-institut.de/seminare/usability-requirements.html">letzte Seminar dieses Jahr zum Erheben von Nutzungsanforderungen aufmerksam gemacht, das am 22./23. Juni in Konstanz stattfinden wird</a>. Mit Thomas Geis wohlgemerkt.</p>
<p>Meine Lektion habe ich gelernt: Nie wieder versuchen, auf einem Weinfest nüchtern zu bleiben. Man gibt einfach die falschen Antworten <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Herzlichst, Ihr Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicher durchs Audit dank vollständiger Dokumentation</title>
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		<comments>http://www.ehealthkarriere.de/?p=779#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[Audit]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62304]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62366]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 13485]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 14971]]></category>
		<category><![CDATA[webbased Training]]></category>

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		<description><![CDATA[„Können Sie mir in einem Satz sagen, welche Dokumente ich erstellen muss, um meine Software als Medizinprodukt zuzulassen?“ Diese Frage erreicht mich über meine kostenlose Hotline immer öfters. Meine Antwort darauf lautet „nein“. In einem einzigen Satz gelingt mir das nicht. Aber in 20 Minuten durchaus. Und genau deshalb habe ich ein webbased Training erstellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Können Sie mir in einem Satz sagen, welche Dokumente ich erstellen muss, um meine Software als Medizinprodukt zuzulassen?“ Diese Frage erreicht mich über <a title="Kostenlose Hilfe" href="http://www.johner-institut.de/index.php?id=3325">meine kostenlose Hotline</a> immer öfters. Meine Antwort darauf lautet „nein“. In einem einzigen Satz gelingt mir das nicht. Aber in 20 Minuten durchaus. Und genau deshalb habe ich ein webbased Training erstellt, <span id="more-779"></span>das am nächsten Wochenende erscheinen wird und in dem ich eine Übersicht über die Dokumentenlandschaft schaffe. Danach wissen Sie, welche Unterlagen Sie auf jeden Fall brauchen. Sie wissen auch, welche der Normen diese Forderungen stellen. Sie wissen, dass viele der Forderungen der ISO 14971, der ISO 13485, der IEC 62304 und der IEC 62366 sich ergänzen und wie Sie Redundanzen vermeiden.</p>
<p>Dieses webbased Training ist meines Erachtens das einzige, erste und kompakteste, das es meines Wissens gibt. Und kostenlos ist es auch! Interessiert, dann schauen Sie am nächsten Montag hier vorbei.</p>
<p>Und wenn Sie noch mehr Tipps haben möchten, wie Sie Ihr Audit sicher bestehen, dann können Sie mich kostenlos fragen oder mich <a title="Seminar medizinische Software" href="http://www.johner-institut.de/seminare/med-software.html">bei meinem Seminar zu Medizinischer Software</a> am 24./25. Juni besuchen. Das ist übrigens die letzte Chance bis zum Frühjahr 2011.</p>
<p>Also bis sehr bald, herzliche Grüße<br />
Ihr Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt hätte ich mal eine Frage</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 20:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62304]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ehealthkarriere.de/?p=750</guid>
		<description><![CDATA[Die IEC 62304 enthält in Kapitel 5.5.2 den Satz &#8220;Wenn die Verifizierung durch Prüfung stattfindet, müssen die Prüfverfahren auf Korrektheit evaluiert werden&#8221;. Wie interpretieren Sie diesen Satz?
Ich bin an Ihrer Meinung interessiert! Lassen Sie mich wissen, wie Sie das bewerten und hinterlassen Sie mir eine kurze Nachricht! Das Ergebnis dieses Meinungsbilds werde ich hier publizieren.
Beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IEC 62304 enthält in Kapitel 5.5.2 den Satz &#8220;Wenn die Verifizierung durch Prüfung stattfindet, müssen die Prüfverfahren auf Korrektheit evaluiert werden&#8221;. Wie interpretieren Sie diesen Satz?</p>
<p>Ich bin an Ihrer Meinung interessiert! Lassen Sie mich wissen, wie Sie das bewerten und <a href="http://www.johner-institut.de/informationen/kontakt-aufnehmen.html">hinterlassen Sie mir eine kurze Nachricht</a>! Das Ergebnis dieses Meinungsbilds werde ich hier publizieren.</p>
<p>Beste Grüße, Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Update des FAQs zur medizinischen Software</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 20:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[Audit-FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62304]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Angebot einer kostenlosen Beratung nehmen immer mehr Firmen dankend an. Und so möchte ich einige der Fragen, die mir gestellt werden, und meine Antworten auch Ihnen, den Lesern meines Blogs, nicht vorenthalten:

F: Die IEC 62304 schreibt im Anhang in Tabelle C.3 zum „Detailed Design“, dass keine Testspezifikation notwendig sei. Wie kann es Tests ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Angebot einer kostenlosen Beratung nehmen immer mehr Firmen dankend an. Und so möchte ich einige der Fragen, die mir gestellt werden, und meine Antworten auch Ihnen, den Lesern meines Blogs, nicht vorenthalten:<span id="more-743"></span></p>
<ul>
<li>F: Die IEC 62304 schreibt im Anhang in Tabelle C.3 zum „Detailed Design“, dass keine Testspezifikation notwendig sei. Wie kann es Tests ohne Testspezifikation geben?<br />
A: Dieser Anhang versucht klar zu machen, dass die Testspezifikation (eines Integrationstests) nicht bereits während des Detailed Designs geschrieben werden muss. Andernfalls würde man nämlich Konstruktions- und Testphasen so aneinander koppeln, dass man nach V-Modell entwickeln müsste. Und die 62304 möchte explizit kein Prozessmodell vorgeben.</li>
<li>F: Obwohl die IEC 62304 die Software-Validierung nicht beinhaltet spricht sie in Kapitel 5.5.3 von Akzeptanzkriterien. Wie passt das zusammen?<br />
A: Der Begriff Akzeptanzkriterien für die Softwareeinheiten mag unglücklich sein, da sie mit den Akzeptanztests nichts zu tun haben. Statt dieses Begriffs wäre „Prüfkriterien“ vielleicht besser. Und diese Prüfkriterien – das schreibt die Norm nun nicht – wird ein Architekt oder ein Entwickler formulieren und nicht ein Anwender oder Systemtester. Es geht hier somit nicht um die Validierung der Software oder gar des gesamten Systems.</li>
<li>F: Wir kommen nicht dazu, Unittests zu schreiben und auszuführen. Sind wir damit automatisch im Widerspruch zur IEC 62304?<br />
A: Die Antwort ist ebenso kurz wie eindeutig: Nein. Ob Sie überhaupt die Software-Einheiten (z.B. Klassen) verifizieren müssen, hängt von deren Sicherheitsklasse ab. Bei Klasse A können Sie diese Aktivität vollständig überspringen. Bei Klasse B spricht die Norm nur von Verifizierung und nennt in der Anmerkung (nicht normativ) als ein Beispiel die Prüfung, ob Kodier-Richtlinien eingehalten werden. Das wäre also „nur“ eine statische Prüfung. Erst bei Klasse C muss der Hersteller „soweit dies angemessen ist“ auch dynamisch testen. Und das wären dann Unittests.</li>
</ul>
<p>Diese Fragen und Antworten sowie viele mehr finden Sie <a title="Audit-FAQ" href="http://www.johner-institut.de/produkte-beratung/audit-faq.html">im FAQ auf meiner Webseite</a>. Schauen Sie einfach mal wieder vorbei.</p>
<p>Beste Grüße, Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Webbased Training zur ISO 13485</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 18:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[Institutsclub]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 13485]]></category>
		<category><![CDATA[webbased Trainings]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gestehe, dass es mir einfach riesigen Spaß bereitet, für Sie webbased Trainings zu erstellen. Trainings, die komplizierte Themen so aufarbeiten, dass

es Ihnen Spaß bereitet, sich damit zu beschäftigen,
Sie sie unmittelbar für die eigene  Arbeit nutzbar machen können.

Mein neustes Werk ist online &#8211; die zweite Folge zur ISO 13485. Schauen Sie doch einfach mal im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gestehe, dass es mir einfach riesigen Spaß bereitet, für Sie webbased Trainings zu erstellen. Trainings, die komplizierte Themen so aufarbeiten, dass</p>
<ul>
<li>es Ihnen Spaß bereitet, sich damit zu beschäftigen,</li>
<li>Sie sie unmittelbar für die eigene  Arbeit nutzbar machen können.</li>
</ul>
<p>Mein neustes Werk ist online &#8211; die zweite Folge zur ISO 13485. Schauen Sie doch einfach mal im <a title="Institutsclub" href="http://www.johner-institut.de/club.html">Institutsclub</a> vorbei. Und dank der vierwöchigen Probemitgliedschaft sogar unverbindlich und kostenlos. Das ist doch ein Deal, oder?</p>
<p>Viel Spaß beim &#8220;Qualitätssichern&#8221;, Ihr Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>johner@stanford.edu</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 21:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Stanford]]></category>

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		<description><![CDATA[“This is to advise you that the recommendation for appointment of Dr. Christian Johner […] in the Department of Medicine (BMIR) has been reviewed and approved” 
Was für eine Nachricht! Universitäten sind eben Universitäten. Und da gehört die Bürokratie eben mit dazu. Nach monatelangem Warten habe ich jetzt endlich die ganz offizielle Zusage, nach Stanford [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“This is to advise you that the recommendation for appointment of Dr. Christian Johner […] in the Department of Medicine (BMIR) has been reviewed and approved” <span id="more-770"></span></p>
<p>Was für eine Nachricht! Universitäten sind eben Universitäten. Und da gehört die Bürokratie eben mit dazu. Nach monatelangem Warten habe ich jetzt endlich die ganz offizielle Zusage, nach Stanford kommen zu dürfen. Ich freue mich schon riesig, als Wissenschaftler in diesem berühmten „Lab“ mitarbeiten zu dürfen. Nach gründlicher Recherche bei den besten Universitäten dieses Planeten hatte ich mir vor fast einem Jahr genau dieses Lab auserkoren gehabt. Und genau eine Bewerbung geschrieben. Mit der Erfolgsquote bin ich somit zufrieden <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>In diesem Blog werde ich Sie über die Reise informieren. Über die Vorbereitungen, über spannende Begegnungen und Entdeckungen. Nach dem „Ghana Report“ (zu dem es bald wieder ein Update gibt) folgt somit der „Stanford Report“. So stay tuned <img src='http://www.ehealthkarriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beste Grüße, Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Good Bye Freiburg</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Studienwoche in Freiburg ist gleich vorüber. Es war eine wunderbare Woche. Unsere Dozenten haben den Studierenden nochmals Türen in neue Räume geöffnet und gezeigt, was wichtige Trends der nächsten Jahre sind und wie man die IT im Gesundheitswesen praxisnah weiterentwickeln und anwenden kann. 
So gab uns Conny Vosseler einen Einblick, wie IT-Projekte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Studienwoche in Freiburg ist gleich vorüber. Es war eine wunderbare Woche. Unsere Dozenten haben den Studierenden nochmals Türen in neue Räume geöffnet und gezeigt, was wichtige Trends der nächsten Jahre sind und wie man die IT im Gesundheitswesen praxisnah weiterentwickeln und anwenden kann. <span id="more-768"></span></p>
<p>So gab uns Conny Vosseler einen Einblick, wie IT-Projekte in Krankenhäuser wirklich laufen, welche Fallstricke und praxisnahen Tricks es zu beachten gilt, sowohl bei der Ausschreibung wie als auch bei der Einführung der Systeme. Über Professor Sax habe ich bereits kurz berichtet. Frank Wolfram, der CTO der syzygy AG und ein fantastischer Didaktiker, hätte auch den größten IT-Hasser konvertiert. Von SOA über Blend bis iPad war alles dabei, was das Technologieportfolio hergibt. Live präsentiert versteht sich. Und über unseren Kommunikationstrainer Dr. Koller muss man kein Wort verlieren: Dank seines heutigen Finetunings sind die Studierenden nun für die Prüfung bestens gerüstet.</p>
<p>Nicht nur deswegen und wegen des Konzertes heute Nach im Jazzhaus war es eine erfolgreiche Woche. Leider aber auch die letzte in Freiburg. Nur zu den Abschlussprüfungen treffen wir uns nochmals hier. Und dann wird natürlich nochmals zum Abschied gefeiert! Es ist aber nur ein Abschied von Freiburg. Denn das Masterteam bleibt zusammen, zum Institutstag und darüber hinaus. Darüber bin ich glücklich!</p>
<p>Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Versionsstrategie</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[BfArM]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Wittorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein lieber Kollege Sven, hat mich auf eine interessante Meldung des BfArMs aufmerksam gemacht:
&#8220;Edwards Lifesciences informiert, dass das EV1000 System mit der Softwareversion 0.1.1.52  fehlerhafte Werte hinsichtlich des systemischen Gefäßwiderstands Index berechnet. Als korrektive Maßnahme ruft der Hersteller alle Geräte zurück und wird einen Softwareaustausch durchführen. Die Anwender werden im Sicherheitswarnschreiben aufgefordert, die Geräte nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Kollege Sven, hat mich auf eine interessante Meldung des BfArMs aufmerksam gemacht:<span id="more-765"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Edwards Lifesciences informiert, dass das EV1000 System mit der Softwareversion 0.1.1.52  fehlerhafte Werte hinsichtlich des systemischen Gefäßwiderstands Index berechnet. Als korrektive Maßnahme ruft der Hersteller alle Geräte zurück und wird einen Softwareaustausch durchführen. Die Anwender werden im Sicherheitswarnschreiben aufgefordert, die Geräte nicht mehr einzusetzen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Alleine die Versionsnummer 0.1 könnte bedenklich stimmen.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Prof. Sax und die Molekularmedizin</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Bioinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Molekularmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Sax]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein hoch geschätzter Kollege Ulrich Sax hat heute am Institut gelehrt. Wie immer ein Tag voll neuer Ideen und Anregungen. Ich habe ihn gebeten, in aller Kürze zwei wichtige Trends im Bereich Molekularmedizin und Bioinformatik zu skizzieren. Hören Sie rein!
Herzlichst, Ihr Christian Johner
[See post to watch Flash video]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein hoch geschätzter Kollege Ulrich Sax hat heute am Institut gelehrt. Wie immer ein Tag voll neuer Ideen und Anregungen. Ich habe ihn gebeten, in aller Kürze zwei wichtige Trends im Bereich Molekularmedizin und Bioinformatik zu skizzieren. Hören Sie rein!</p>
<p>Herzlichst, Ihr Christian Johner</p>
[See post to watch Flash video]
]]></content:encoded>
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		<title>Die Schrumpfkur für Ihr QM-System</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Institutsclub]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 13485]]></category>
		<category><![CDATA[webbased Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit mehreren Aktenordnern unter dem Arm kommt mein geschätzter Kunde in den Besprechungsraum. „Hier ist mal der erste Teil“ meint er und macht sich auf den Weg, auch den Rest der QM-Dokumentation zu holen. Langsam dämmert mir, weshalb er mein Angebot, sein Qualitätsmanagement-Handbuch zu entschlacken, so dankbar angenommen hat.
Immer wieder stoße ich auf (sogar kleine) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit mehreren Aktenordnern unter dem Arm kommt mein geschätzter Kunde in den Besprechungsraum. „Hier ist mal der erste Teil“ meint er und macht sich auf den Weg, auch den Rest der QM-Dokumentation zu holen. Langsam dämmert mir, weshalb er mein Angebot, sein Qualitätsmanagement-Handbuch zu entschlacken, so dankbar angenommen hat.</p>
<p><span id="more-734"></span>Immer wieder stoße ich auf (sogar kleine) Firmen, die am eigenen QM-System zu ersticken drohen. Den Inhalt dieser Dokumente kennt bestenfalls der QM-Beauftragte. Über Jahre haben sich so viele nutzlose Anforderungen und sinnlose Textpassagen angesammelt, dass die Ordner bestenfalls noch dazu taugen, den Auditor zu erschlagen – wenn vielleicht auch nur im wörtlichen Sinn.</p>
<p>Ich hasse nutzlose QM-Systeme. Und ich bedaure Entwickler, die damit gequält werden. Daher möchte ich dazu beitragen, diese QM-Systeme und Handbücher drastisch schrumpfen zu lassen und radikal zu entschlacken. Im <a title="Institutsclub" href="http://www.johner-institut.de/club.html">Institutsclub</a> habe ich eine Serie zur ISO 13485 begonnen, in der ich nicht nur erkläre, was diese Norm wirklich verlangt, sondern auch, wie man sie elegant und zum wirklichen Nutzen aller, der Entwickler, des QMB und der Patienten, umsetzen kann.</p>
<p>Sind Sie daran interessiert, in einer Serie kurzweiliger und unterhaltsamer webbased Trainings zu lernen, wie das geht? Und das sogar kostenlos? Dann melden Sie sich doch als <a title="Probemitgliedschaft im Institutsclub" href="http://www.johner-institut.de/club/mitglied-werden.html">Probemitglied im Institutsclub</a> an. Das ist kostenlos und völlig unverbindlich. Sie müssen sich nach den vier Probewochen nicht einmal wieder abmelden. Fair oder? Und falls Sie länger dabei bleiben möchten, bietet sich die Vollmitgliedschaft an.</p>
<p>Also, bis bald im Club, Ihr Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Traceability-Drama</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=729</link>
		<comments>http://www.ehealthkarriere.de/?p=729#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[IEC 62304]]></category>
		<category><![CDATA[MedPack]]></category>
		<category><![CDATA[Traceability]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Hersteller muss verifizieren und dokumentieren, dass die Software-Architektur die System- und Software-Anforderungen […] implementiert“ lautet die Forderung der IEC 62304 im Kapitel 5.3.6 zur Verifizierung der Software-Architektur. Ein kurzer Satz, der viele Herstellern fragen lässt: „Und wie mache ich das?“
Die IEC 62304 verlangt uns Entwicklern im Bezug auf Traceability einiges ab. Besonders die Nachverfolgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Hersteller muss verifizieren und dokumentieren, dass die Software-Architektur die System- und Software-Anforderungen […] implementiert“ lautet die Forderung der IEC 62304 im Kapitel 5.3.6 zur Verifizierung der Software-Architektur. Ein kurzer Satz, der viele Herstellern fragen lässt: „Und wie mache ich das?“<span id="more-729"></span></p>
<p>Die IEC 62304 verlangt uns Entwicklern im Bezug auf Traceability einiges ab. Besonders die Nachverfolgung der Software-Anforderungen zur Software-Architektur ist alles andere als trivial. Oft gelingt es noch, die Anforderungen eindeutig zu nummerieren. Ab wie soll man von dort auf ein einziges Architektur-Dokument verlinken können? Ein Dokument in dem die verschiedensten architekturellen Aspekte behandelt werden. Möglicherweise von der Wahl der Programmiersprache über ER-Diagramm für die statische Sicht bis hin zu UML-Verteilungsdiagrammen und Begründungen für bestimmte Architekturpattern.</p>
<p>DieseVerbindung (der Link zwischen Requirements und Architektur) wird besonders dann Schwierigkeiten bereiten, wenn das Architekturdokument viel (unstrukturierten) Fließtext enthält. Fließtext halte ich generell für herausfordernd. Denn unsere Sprache ist so vielgestaltig und nuanciert, dass die Eindeutigkeit schnell leidet: Eine Passivkonstruktion, und schon muss man über den Akteur keine Aussage machen. Ein Konjunktiv, und schon bleibt es im Unklaren, ob dieser Aspekt verpflichtend ist oder nicht, oder nur eine Überlegung des Autos wiedergibt. Daher mein Plädoyer:</p>
<ul>
<li>Nutzen Sie lieber Modelle statt Text. Hier sind die Ausdrucksmöglichkeiten sehr eingeschränkt und die Aussagen damit eindeutiger. Modelle in Form von Bildern erlauben einen schnellen Überblick und einfachere Diskussion.</li>
<li>Strukturieren Sie das Dokument in viele Kapitel. Ein Textabschnitt sollte eine halbe Seite nicht überschreiten, bevor er durch eine neue Überschrift unterbrochen wird. So können Sie über die Überschriften relativ genau auf einen Architekturaspekt verweisen (verlinken).</li>
<li>Fügen Sie ein eigenes Kapitel (ggf. sogar ein eigenes Dokument) ein, das der Traceability gewidmet ist. Listen Sie darin die Anforderungen (erneut) auf und schreiben Sie zu jeder einen ganz kurzen Satz mit einem Verweis auf eines dieser Teilkapitel im Architekturdokument.</li>
</ul>
<p>Dass die Word-gestützte Dokumentation schwierig ist, weiß ich. Besonders weil die Verlinkung über Dokumentengrenzen hinweg nicht funktioniert. Aber das ist ja genau der Grund, aus wir das MedPack entwickelt haben. Damit bekommt man das Traceability-Chaos besser in den Griff.</p>
<p>Herzlichst, Christian Johner</p>
<p>PS: MedPack-Workshop nicht vergessen und <a title="MedPack-Workshop" href="http://www.polarion.com/company/events/medpack_workshop_de.php?date=20100505" target="_blank">gleich anmelden</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MedPack-Workshop</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=725</link>
		<comments>http://www.ehealthkarriere.de/?p=725#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[MedPack]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ein ebenso kurzer wie konkrete Blogbeitrag: Am 5. Mai 2010 findet ein MedPack-Workshop in Stuttgart statt. Das ist die optimale Gelegenheit, um das meines Erachtens beste Werkzeug für die Entwicklung nach IEC 62304 kennen zu lernen, Fragen dazu zu stellen und mit dem Chef-Entwickler, meinem Partner Sven Wittorf zu sprechen.
Sie sind von Herzen eingeladen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein ebenso kurzer wie konkrete Blogbeitrag: Am 5. Mai 2010 findet ein MedPack-Workshop in Stuttgart statt. Das ist die optimale Gelegenheit, um das meines Erachtens beste Werkzeug für die Entwicklung nach IEC 62304 kennen zu lernen, Fragen dazu zu stellen und mit dem Chef-Entwickler, meinem Partner Sven Wittorf zu sprechen.</p>
<p>Sie sind von Herzen eingeladen. Kostenlos und unverbindlich. Ist das ein Deal?</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auf der <a title="MedPack-Workshop" href="http://www.polarion.com/company/events/medpack_workshop_de.php?date=20100505">Seite unseres Partners Polarion</a>.</p>
<p>Beste Grüße, Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Impressionen von der conhIT 2010</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=719</link>
		<comments>http://www.ehealthkarriere.de/?p=719#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 23:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[conhIT]]></category>

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		<description><![CDATA[Die conhIT 2010 ist schon wieder Geschichte. Was war dieses Jahr erwähnenswert? Hier einige Gedankenfetzen:

Chaotische Anreise dank des gesperrten europäischen Luftraums (wegen des isländischen Vulkans)
Dauerthema Gesundheitskarte: Stillstand oder in der Realität angekommen?
Ich konnte das Thema Usability platzieren, sowohl in Akademie als auch im Kongress
Gut besuchte Akademie und die (räumliche und zeitliche) Nähe des Kongresses zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die conhIT 2010 ist schon wieder Geschichte. Was war dieses Jahr erwähnenswert? Hier einige Gedankenfetzen:</p>
<ul>
<li>Chaotische Anreise dank des gesperrten europäischen Luftraums (wegen des isländischen Vulkans)</li>
<li>Dauerthema Gesundheitskarte: Stillstand oder in der Realität angekommen?</li>
<li>Ich konnte das Thema Usability platzieren, sowohl in Akademie als auch im Kongress</li>
<li>Gut besuchte Akademie und die (räumliche und zeitliche) Nähe des Kongresses zur Messe</li>
<li>Nicht nur für Epilepiker problematisch: Galaabend mit Techno-Programm</li>
</ul>
[See post to watch Flash video]
<p>Es war bereits die dritte conhIT, langsam wird es zur Routine. Was kommt nächstes Jahr?</p>
<p>Beste Grüße, Christian Johner</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Quartalszahlen: Wird alles besser?</title>
		<link>http://www.ehealthkarriere.de/?p=714</link>
		<comments>http://www.ehealthkarriere.de/?p=714#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Johner</dc:creator>
				<category><![CDATA[medizinische Software]]></category>
		<category><![CDATA[BfArM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ehealthkarriere.de/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[Auf eines kann ich mich verlassen: in der ersten Woche jedes neuen Quartals schickt mir mein Partner Sven Wittorf die neusten Quartalszahlen. Sie berichten darüber, wie viele Fehler durch Software in den abgelaufenen drei Monaten durch die Hersteller an die BfArM gemeldet wurden. Dieses Mal war ich überrascht: 

Seit langer Zeit gehen die Fehlermeldungen zurück. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf eines kann ich mich verlassen: in der ersten Woche jedes neuen Quartals schickt mir <a title="Institut für IT im Gesundheitswesen" href="http://www.johner-institut.de/institut/team.html">mein Partner Sven Wittorf</a> die neusten Quartalszahlen. Sie berichten darüber, wie viele Fehler durch Software in den abgelaufenen drei Monaten <a title="Meldungen der Hersteller an die BfArM" href="http://www.bfarm.de/cln_030/nn_424458/DE/Medizinprodukte/riskinfo/kundeninfo/functions/kundeninfo-node.html__nnn=true">durch die Hersteller an die BfArM gemeldet</a> wurden. Dieses Mal war ich überrascht: <span id="more-714"></span></p>
<p><a href="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/04/Anzahl_Software.png" title="Anzahl der an die BfArM gemeldeten Software-bezogenen Fehler" rel="lightbox[714]"><img class="alignnone size-full wp-image-715" title="Anzahl der an die BfArM gemeldeten Software-bezogenen Fehler" src="http://www.ehealthkarriere.de/wp-content/uploads/2010/04/Anzahl_Software.png" alt="Die Anzahl der Fehler, die dem BfArM ging im abgelaufenen Quartal zurück" width="513" height="343" /></a></p>
<p>Seit langer Zeit gehen die Fehlermeldungen zurück. Natürlich wäre es zu früh, um von einem Trend zu sprechen. Auch sind die gemeldeten Probleme teilweise mehr als erschreckend. Aber freuen würde es mich schon, wenn die medizinische Software sicherer werden würde.</p>
<p>Herzlichst, Christian Johner</p>
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